Wiijing

Auflegen mit Nintendo Wiimotes:

Cabrio & Sunglasses

12 aufmerksame beingboring-Leser haben diesen Mix bereits runtergeladen, obwohl ich den Eintrag wenige Minuten nach Veröffentlichung auch schon wieder gelöscht hatte, da ich zum einen mit der Tracksauswahl nicht gänzlich zufrieden war und der Mix zum anderen den ein oder anderen unsauberen Übergang enthält. Nichtdestotrotz hab ich mich nun doch überzeugen lassen, dass der Mix doch nicht soooo schlecht ist. Perfekt zum sonntaglichen Auschillen – und außerdem ist Deep House ja eh grad das heiße Ding:

1. AM/PM – Bought and sold
2. Vince Watson – Mystical Rhythm
3. Klein & Zenker – Delusion (Jussi Pekka Loves Old Trance Remix)
4. Maetrik – Future will survive (Rene Breitbarth Remix)
5. Florian Meindl – Bricklane
6. Johann Johannsson – Odi et Amo
7. Loco Dice – Minia Brasiliera
8. Motorcitysoul feat. Onejiru – Mbali (Basic Mix)
9. Everything But The Girl – Corcovado (Knee Deep Remix / Ben Watt Vocal Re-edit)
10. Marcus Worgull – Flying hi
11. Dennis Ferrer & Jerome Sydenham – Sandcastles (Pete Heller Filtered Re-Edit)
12. Spirit Catcher – Harmonize
13. Dale Anderson & Anil Chawla – Leftorium

Cabrio & Sunglasses

Me English nicht verstehen! Let’s speak DANCE!

Ist das Ding eigentlich schon in den deutschen Charts (falls es die überhaupt noch gibt)? Überraschenderweise fand diese durchgeknallte Technopolka ja doch irgendwie jeder gut, obwohl es böse an “1-2-Polizei”, den Tiefpunkt des Eurodance der 90er erinnert.

Herrentag

Vatertag

Emily In Love

Emily In Love

Ich muss mal kurz auf die neueste Corpid Extra hinweisen:

Emily In Love is the side project of Emily, one half of the electropop duo Bisexual Cyborg, a sad Australian girl who makes dreamy indiepop/folk/tronica for herself and her imaginary cats. Sometimes a couple of her friends, Pia and Ricardo, join her to do amazing things with singing and guitars. Em invites everyone who likes her music to come to her next teddy bears’ picnic.

Wer sich über die für ein Mädchen doch ungewohnt tiefe Stimmt wundert, der findet in Emilys Blog Sexual Ambiguities womöglich die Lösung.

Six Pack

Six Pack

Virtual double 7″ & flexi – die gute, alte Vinyl-Single ist längst nicht tot, zumindest in Großbritannien. Deswegen sollte man sich auch diesen Bootleg-Six-Pack von Go Home Productions nicht entgehen lassen. Mash-Up-Kunst der ganz hohen Schule:

A) single:
Too Busy Thinking About The Angry Mob
(3.17)
Kaiser Chiefs ‘The Angry Mob’ / Marvin Gaye
‘Too Busy Thinking About My Baby’ / The Beatles ‘Penny Lane’.
Hung Phantom (2.40)
Madonna ‘Hung Up’ / JUSTICE ‘Phantom’ /
Goblin ‘Tenebre’
AA) single:
Supreme Evil
(3.05)
ELO ‘Evil Woman’ / Diana Ross & The Supremes ‘Stop
In The Name Of Love’ / Michael Jackson ‘Bad’
Long Distance Good Luck Call (2.40)
Pheonix ‘Long Distance Call’ / Basement Jaxx ‘Good Luck’
Flexi):
Pinocchiohead On LSD
(1.59)
Pinocchio ‘I’ve Got No Strings’ / Radiohead ‘Creep’ /
The Beatles ‘Lucy In The Sky With Diamonds’

Goodbye Rocky (1.49)

‘Rocky Theme’ / The Beatles ‘Hello Goodbye’

Download here.

Früher war eh alles besser

Zur Zeit eine Aversion gegen alles Digitale: Im Wohnzimmer statt am Schreibtisch sitzen, Fernsehen statt im Web surfen, Zeitung lesen statt Spiegel Online, CDs statt MP3s hören (okok, ist auch digital, aber kann man wenigstens anfassen), Besuch empfangen und abends in die Altstadt gehen statt Live-Chat bei gayroyal.

So macht Bloggen wieder Spaß

Vielschreibwoche bei malorama.

Olsen Brothers – Fly On The Wings Of Love

Aus aktuellem Anlass hier nochmal der einzige Grand-Prix-Siegertitel, der tatsächlich eine erkennbare Melodie hatte. War auch das einzige Mal in 30 Jahren, dass ich beim Wetten auf den späteren Sieger richtig lag. Und ich mag den Titel wirklich, nicht nur wegen des tollen Autotune-Effekts kurz vor Schluss:

MyEurovisionsongcontest

1. Ukraine
2. Russland
3. Rumänien
Finde die Dominanz des Ostblocks ja voll gerechtfertigt, wenn ich mir den unerträglichen Neogothic-Scheiß (Finland), Boygroup-Schmalz (Spanien), irische Volksweisen (äh, Irland) und Möchtegern-Swing (Deutschland) des Westens so anhöre. Ganz zu schweigen von den britischen Stewardessen… Und der Beitrag der Ukraine (Verka Serduchka) war dann doch so trashig, dass man es einfach gut finden musste. Den serbischen Elli-Erl-Verschnitt hatte ich dann aber doch nicht auf der Rechnung.

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