O.K. – Okay
Achtung, Nostalgiewoche: Ganze Schulbusladungen von Fünft- und Sechstklässlern stritten sich damals, ob es nun “Frösche” oder “Füße” heißt. Steffen hatte wohl Recht…
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Reynolds Girls – I’d rather jack
Stock/Aitken/Watermans Beitrag zur rollenden Acid-House-Welle 1989. Nicht von den Frisuren ablenken lassen, sondern die kecken Lyrics mitsingen:
Who needs Pink Floyd, Dire Straits?
That’s not our music, it’s out of date
Demographic stereo
They never play the songs we knowGolden oldies, Rolling Stones, we don’t want them back
I’d rather jack than Fleetwood Mac
No heavy metal, rock’n'roll, music from the past
I’d rather jack than Fleetwood Mac
Vielleicht sollte mal jemand einen Song über die heutige Formatradiodüdelei schreiben?
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Kwik-E-Mart

Einkaufen wie Homer Simpson: Als Teil der Promotion für den kommenden
Simpsons-Film wurden einige Supermärkte in den USA und Kanada zu
Kwik-E-Marts umgebaut. Würd mich ja mal interessieren, ob da jetzt auch
nur schnauzbärtige Inder hinterm Thresen stehen?
(via produzentin)
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Inner City – Good Life
Ich war ja nie ein großer Detroit-Fan, aber dies war tatsächlich meine allererste 12″ – gekauft auf einem Klassenausflug der 6A zum Weihnachtsmarkt in Hildesheim. Klingt auch heute noch nicht nach 1988!
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Frische Netlabel-Releases
Meine letzte Arbeitslosigkeit habe ich mir ja mit dem Durchforsten von Netlabels vertrieben. Um mich schonmal wieder drauf einzustimmen, habe ich drüben im de:bug-Podcast einige nicht mehr ganz aktuelle, aber umso empfehlenswertere Netlabel-Releases gepostet. Elektronische Musik jenseits des Minimal-Einerleis. Enjoy!
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Edelweiss – Bring Me Edelweiss
Das war eine meiner ersten Platten, damals 1988. Kann mich auch noch erinnern, wie Edelweiss damals die ZDF-Hitparade auf den Kopf stellten. Bemerkenswert ist außerdem folgender Auszug aus der Wikipedia:
Interessant ist, dass “Edelweiss” offenbar nach dem Buch “The Manual – How to make a number 1 hit” von KLF von 1988 vorgingen, in dem Bill Drummond und Jimmy Cauty den Entstehungsweg ihres Hits “Doctorin the tardis” beschrieben und alle dazu aufriefen, es ihnen gleichzutun (sampeln, klauen, voll auf Hit gehen). Drummond und Cauty erwähnen im Nachwort der deutschen Ausgabe von 2000 einen entsprechenden Anruf von “Edelweiss” aus dem Jahr 1988.
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Hyperfreak
Der Mashup-Hype hat es ja leider nie bis nach Deutschland geschafft. In Groß Britannien ist er jedoch immer noch angesagt, denn ähnlich wie Kylie Minogue, die vor Jahren bei den Brit Awards ihr “Can’t get you out of my head” über New Orders “Blue Monday” sang, masht Björk ihr “Hyperballad” nun mit LFOs “Freak”. Hier live beim Glastonbury-Festival.
Am besten gefällt mir übrigens der ravende Gospelchor.
(via ntropie)
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