iPod übersteht Vollwaschgang

Gut zu wissen, dass ein iPod Shuffle auch durch einen Vollwaschgang in der Hosentasche bei 60 Grad mit Vorwäsche, Schleudern und Extraspülen nicht außer Gefecht gesetzt wird: Legen Sie ihn nach dem Waschgang einfach zum Trocknen in die Sonne und 24 Stunden später funktioniert er wieder einwandfrei – auch wenn er vorher keinen Mucks mehr von sich gegeben hat.

Selbiges gilt übrigens auch für mein Sony Ericsson W810i, welches einst einen nächtlichen Wolkenbruch unbeschadet auf dem Balkontisch überstanden hat: Am Besten alle losen Teile wie Akku, SIM-Karte und Rückenabdeckung entfernen und zum Trocknen legen. Dann erwacht auch ein scheinbar totes Gadget nach einigen Stunden wieder zum Leben.

50 Amazing Gig Posters

So schön können Konzertposter sein. Hier gibt es noch 49 weitere.

(via thelastbeat)

Made of Bricks

Albumcover nachgebaut aus Lego:

Mehr davon gibt es in dieser flickr-Galerie.

Dance Mania

Das große House-Missverständnis:

The legend says that all of these guys were just having fun doing low-fi tracks in their basements with 909. Then it became hot in Europe for Armani. Most of the first time producers have been amazed to learn that DM was cult in europe, and pissed of when Armani told them that their music was played there as techno ! Initially the “Chicago Trax” are Dj tools made to be mixed with vocal garage records or accapellas…

(via discogs)

Go offline today


Ja, man sollte tatsächlich mal wieder einen Kuchen backen oder auf einen Baum klettern!

Apple auf dem Dorf

Das winzige Herford ist ja merkwürdigerweise auch eine ziemliche Schickimicki-Stadt. Deswegen war ich auch auch gar nicht überrascht, dass direkt neben meinem Arbeitsplatz plötzlich ein Apple Brand.Store (schreibt man tatsächlich so) aufgemacht hat (genauer gesagt im Elsbach-Haus)!

Aktuelle Technoalben im Schnelldurchlauf

Sten – The Essence: Klar, von Peter Kersten kommen keine wirklich schlechten Tracks, doch während die technische Qualität seiner Produktionen im Vergleich zu seinen alten Platten immer besser wird, wirken die Kompositionen leider ziemlich uninspiriert. Das beste Stück, Daylight, kennt man schon von der Groove-CD.

Shed – Shedding the past: Bombastisches Techno-Epos für große Räume, passend also zur Berghain-Architektur. Minimal geht definitiv anders. Haut mich aber trotzdem nicht wirklich vom Hocker. Das beste Stück, Estrange,  erinnert mit seinem Breakbeat und den tragischen Melodien an alte Warp-Klassiker.

Heartthrob – Dear painter, paint me: Überraschung – ich mag eine M_nus-Platte. Das Album erfüllt die Erwartungen, die ich eigentlich eher an Sten hatte. Düster-romantische und gleichzeitig eiskalte Minimaltracks mit ungewöhnlichen, um die Ecke gebogenen Sounds und Melodiebögen und trotzdem kickenden Beats.

Morgan Geist – Double Night Time: Die Single Detroit ist auf jeden Fall ein Hit, und The Shore ist auch ziemlich catchy – der Rest des Albums düdelt jedoch leider ziemlich belanglos dahin. Und die Stimme geht mir auf Dauer auch auf die Nerven.

STL – Klangbewegungen: Ist mir unbegreiflich, wie man sich das anhören kann. Das sind die mit Abstand schlechtesten Minimal/Techno/House-Tracks, die ich je gehört habe. Hier geht mir wirklich jeder einzelne Sound auf den Keks. Klingt, als würde jemand, der zum ersten Mal Techno produziert, die ersten Minimal-Tracks von vor 10 Jahren nachspielen wollen. Und haben die Stücke wirklich keinen Bass oder sind meine Files irgendwie kaputt?

Irgendetwas mache ich definitiv falsch

Neid hoch zehn: Bekannter A ist letzte Woche von einem 3-wöchigen Asienurlaub zurückgekehrt und fliegt(!) diese Woche schon wieder nach Sylt; Bekannter B war bis gestern in der Schweiz und fliegt Dienstag nach Kroatien. Entweder haben die alle mehr als 30 Tage Urlaub pro Jahr oder ich muss dringend mal ein Seminar in Zeitmanagement belegen.

Hörnchenmenschen

Schädel eines Bibers, Pfoten eines Eichhörnchens, Füße einer Ente und in edle Kleider aus dem 17. Jahrhundert gekleidet – die Hörnchenmenschen (oder auch Sartorial Creatures) aus Christopher Moores Roman Ein todsicherer Job gibt es tatsächlich: Geschaffen wurden sie von der Künstlerin Monique Motil.

Zugegebenermaßen ziemlich häßlich anzuschauen, aber im Buch zum Schreien komisch.

London from above, at night

Irgendwie habe ich zur Zeit so eine England-Phase: Liegt es nur daran, dass ich die ganze Woche auf dem Weg zur Arbeit wieder BFBS hören konnte, da ich keinen Mitfahrer hatte? Oder steckt da etwas tiefgründigeres dahinter? Ich glaube, ich brauch mal wieder neue Eindrücke. Da kommen diese Bilder von Fotograf Jason Hawkes gerade recht: 

London from above, at night

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