Manuel Tur – Will Be Mine [Freerange]

Amazon.de Widgets Man mag ja gar nicht glauben, dass solch perfekte Housetracks von einem Babyface wie Manuel Tur kommen – und dann auch noch mitten aus dem Ruhrgebiet! “Will be mine” mit Vocals von Alexander East ist die erste Auskopplung aus seinem gerade erscheinenden Album „0201“ (benannt nach der Vorwahl seiner Heimatstadt Essen) und enthält […]

Ike Release vs. Hot City [Infrasonics]

Amazon.de Widgets Groß Britannien – das Land, in dem es mehr Musikstile als Einwohner gibt und hier schon wieder so eine typisch britische Killerplatte: Auf der A-Seite zwei Dubstep-Tracks mit Basic-Channel-Einschlag von Ike Release – auf der B-Seite dann das totale Gegeteil: Unverschämt losrockender Bassline House von Hot City. Und gerade weil diese beiden Tracks […]

All City Records – 7×7 Beat

Amazon.de Widgets Mein lieber Scholli, diese Compilation zieht einem ja die Schuhe aus: Man möchte einfach nur noch seine Stereoanlage aufdrehen und durch die Decke springen! 7 x 7 Beat ist eine komplette Zusammenfassung einer Serie (sämtliche Tracks wurden zuvor auf 7″ veröffentlicht) und gibt einen grandiosen Überblick über eine Szene, die sich einfach in […]

Walter Jones – I’ll Keep On Loving You [DFA]

Dieses Kleinod der elektronischen Disco habe ich schon vor längerer Zeit gekauft, aber ganz vergessen, darüber zu schreiben. I’ll keep on loving you klingt, als müsse man ihm einen Stups geben, ist aber tatsächlich so langsam und lullt einen mit seinen verwaschenen Vocals und der sphärigen Gitarre schnell ein. So würde 70-Jahre-Porno-Musik heute klingen. “Living […]

Claude Vonstroke – Aundy [Dirty Bird]

Amazon.de Widgets Na toll, Claude Vonstroke macht auf Aundy genau das, was ich schon lange mal vorhatte: Er bastelt einen Housetrack aus den guten soften Drum & Bass-Sounds der 90er-Jahre, mit viel Vibraphon und Flächen und diesen typischen LTJ-Bukem-Bässen. Zwar fehlt dem Titel irgendwie der Höhepunkt, trotzdem könnte ich das stundenlang hören und hätte gerne […]

Linkwood Family / Fudge Fingas – Miles away [Firecracker]

Amazon.de Widgets Uh, diese Platte ist bereits 2004 zum ersten Mal erschienen. Der Titeltrack von Linkwood Family beginnt mit einem ausgedehnten Rhodes- und Saxophon-Intro, welches nach einigen Minuten vom Beat und Frauengesang (“No, it doesn’t really matter to me”) begleitet wird und in gemächlichem Tempo vor sich hin groovt. Das dürfte allen Moodymann-Fans gefallen. Das […]

Cooly G – Narst / Love Dub [Hyperdub]

“Bezaubernd” ist sicherlich die richtige Beschreibung für die Platte von Cooly G auf Hyperdub. Damit meine ich vor allem die Stücke Love Dub und Love Dub Refix auf der B-Seite, auf denen Cooly G ihre eigenen Vocals (“It must be love”) über den Track schweben lässt. Erinnert mich an softe Drum & Bass-Tunes der frühen […]

Art Bleek – Exposed

Welch eine Entdeckung: Den Namen Art Bleek hatte ich schon häufiger gelesen, mich aber nie weiter für den Mann interessiert – bis mir gestern diese EP auf dem niederländischen Label Klakson untergekommen ist. Darauf präsentiert der Franzose Art Bleek drei sehr jazzige Tracks, die eigentlich mehr Italo-Disco als House sind. Man stelle sich eine Mischung […]

London im Juni

Ich komme in einen Pub und 10 Leute begrüßen mich mit Namen – etwas, das mir in meinem Wohnort noch nie passiert ist, in London dafür schöne Realität. Geschehen im “Highway to Heaven”, einem Pub in einer Seitestraße des Trafalger Square, in Sichtweite der National Gallery. Besonders zu empfehlen am Freitagabend, wenn Bänker, Buchhalter und […]

Falty DL – To London [RAMP018]

Super EP des New Yorker Produzenten Falty DL, die Dubstep im Handumdrehen gleich wieder 3 Ecken weiterdenkt. Die beiden Tracks To London und Tom@Ramp kombinieren Dubstep mit klassischem IDM der Aphex-Twin-Variante, was man zwar schon häufiger gehört hat, mir aber immer wieder gut gefällt. Der Hit der Platte ist dann aber Metacognist, dass auf einem […]

Songs of the last weekend

Eine Reihe von tollen Einzelstücken, die ich auf diversen Alben, EPs und Compilations gefunden habe, über die sich ein vollständiges Review nicht lohnen würde: Eero Johannes – Lipton Service Boy Marcello Giordani – I’m not Blade Runner Alexander Robotnick – The Dark Side Of The Spoon The Other People Place – Sorrow & A Cup […]