Nachdem ich in den letzten Wochen diverse MP3-Shops nach gute Deep-House-Stücken abgesucht hatte, habe ich heute endlich einen neuen Mix fertiggestellt, den ich einer breiten Öffentlichkeit präsentiert möchte. Der Mix stellt eine Quersummer zweier weiterer DJ-Mixes dar, die ich bereits auf twitter gepostet hatte – dabei handelte es sich jedoch um spontan zusammengestellte Sets, welche leider auch einige Mixing-Fehler enthielten. Für Sweet Smelling Paradise habe ich nun noch einmal die besten Stücke aus den vorangegangenen Sets ausgewählt und in einer neuen Reihenfolge aneinandergefügt und bin mit dem Ergebnis recht zufrieden.
Der Mix beginnt mit zwei sehr voluminösen, unendlich tiefen Progressive-House-Tunes, begibt sich dann mit Alton Miller jedoch auch bald in souligere Gefilde. Jedoch ist es für mich beim Auflegen ganz natürlich, dass ich nicht das gesamte Set über stur ein und den selben Stil fahre – somit gibt es gegen Ende noch einmal einen Ausflug in 90er-Jahre-Mainstream-House. Eigentlich sollte Track 14 den Schlusspunkt des Sets bilden, doch wollte ich den Hörer nicht auf einem solch hohen Euphorie-Level aus dem Mix verabschieden, so dass es zum Schluss noch einen zusätzlichen Track zum Runterkommen gibt. Da dieses letzte Stück ungeplant und spontan in den Mix mit eingeflossen ist (sowas passiert halb beim Live-Auflegen), wird der Titel im Tracklisting nicht genannt.
01. Playone – Never
02. Submantra – Sweet Smelling
03. Alton Miller – Who Am I?
04. Dubbyman – Sunday Manifesto (Rick Wade Sunday Fear Mix)
05. Kai Alce – Ooohhh! (Dubbyman Remix)
06. Mina Jackson And The Children – Pray (Mike Dunn’s Blackbal Vocal Mix)
07. Vincenzo & Duffer Swift – Got to be
08. Sascha Dive – Jed Clayton (Samuel Davis Dark Beat Mix)
09. Chelonis R. Jones – Pompadour (Gorge Remix)
10. Doomwork – Lost In Memory (Aki Bergen Remix)
11. Manuel Tur & DPlay – Deviate
12. Shonky – Chocotox
13. Pet Shop Boys – Before – (Danny Tenaglia Classic Paradise Mix)
14. Photek – Mine To Give (David Morales Mix)
15. Bonus Chill Out Track
Runterladen kann man sich das Werk hier: Sweet Smelling Paradise (1h35min Deep House Mix)