Arvo Pärt

Wer sich wie ich bisher gefragt hat, woher Dial-Produzenten wie Lawrence oder Pantha Du Prince ihre atemberaubenden Harmoniefolgen und Streicher-Sounds zaubern, dem lege ich das Werk des estnischen Komponisten Arvo Pärt ans Herz.
Stücke wie Cantus in memoriam Benjamin Britten (für Streichorchester und Glocke) oder Festina lente (für Streichorchester und Harfe) zeigen deutlich auf, woher der typische, düsterromantische Dial-Sound stammt. Und ich würde fast meine Hand dafür ins Feuer legen, dass sich auch Massive Attack für Unfinished Sympathy bei letztgenanntem Stück bedienten.
Perfekt für den Einstieg in die Welt der minimalen Klassik ist diese CD.
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