Bovill – Transfesa [Meanwhile]

Eine Platte mit vier Stücken, von denen kein einziges schlecht ist, findet man auch nicht mehr alle Tage. Bovill ist dies mit der Transfesa EP auf Meanwhile jedoch grandios gelungen. Alle vier Stücke sind unübertreffliche Belege dafür, welch ergreifende Musik man mit analogen Maschinen erschaffen kann: Unterlegt mit 808-Samtpfoten-Beats und angetrieben von sanften, tiefen Bässen perlen die wunderbarsten, kristallklaren Synth-Sounds wie Wassertropfen nach einem warmen Regenschauer aus den Boxen. An diesen Stücken klebt kein Schmutz, sie sind wir glitzernde Lichter auf einer Autobahn bei Nacht.

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