C.B. Funk – “Subway to Cologne”

Neben John Roberts’ “Hesitate”-EP auf Dial ist das hier die House-Platte der Herbstsaison 2008: Der Titel-Track stampft in gemächlichem Tempo wie ein mürrischer Elefant vor sich hin, schwurbelt sich dank hypnothischer Chords, eines stark gefilterten kurzen Vocal-Loops, im Hintergrund jauchzender Kinderstimmen sowie eines traurigen Flöten(?)-Samples in ungeahnte Höhen (oder vielleicht besser Tiefen, ist ja schließlich eine Deep-House-Platte). Gerüchten zufolge verbirgt sich hinter C.B. Funk übrigens eine Hälfte von Arto Mwambé. Erschienen ist “Subway to Cologne” auf einem neuen Label namens Story.

Anhören  kann man sich die Track u.a. bei juno.

One Response to “C.B. Funk – “Subway to Cologne””

  1. habe ich auch in der letzten sendung gespielt. absoluter überhit.

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