Deep House Mix: Precious Little Diamonds

Bevor morgen meine 2-wöchige Testversion von Ableton Live ausläuft, noch schnell diesen Deep-House-Mix gemacht. Ziel des Mixes war es nicht, aktuelle Hits, die schon in allen anderen House-Blogs und Podcasts rauf und runter gemixt wurden, aneinander zu reihen. Stattdessen habe ich einige selten gehörte Perlen aus den Tiefen meiner Festplatte herausgesucht:

01. The Black Dog – Train By The Autobahn (Part 3)
02. Steve O’Sullivan – Cheques Not Accepted
03. Rhythm Maker – Consequence
04. Westpark Unit – Bad Weeds Grow Tall
05. Baaz – Couple Of Minutes
06. Dubbyman – Arrecifes De Coral
07. Jennifer Mayanja – Time Waits For No One
08. Veronique – Beautiful (Aaron Carl Remix)
09. Skin – Nothing But (Ricky L Remix)
10. DJ Jus-Ed feat. Madifi Pierre – Unbelievabely Beautiful
11. Paul Frick feat. Crawford – Steal My Heart

Download: beingboring – Precious Little Diamonds (87,5 MB)

7 Responses to “Deep House Mix: Precious Little Diamonds”

  1. auch cool: ein deep house mix, der mit einem industrial eröffnet, gefolgt von einem klassischen techno track. ;-)

  2. ach ja, und der track von baaz: klasse! überhaupt gefällt mir eigentlich alles, was der bisher gemacht hat, sehr gut. und in meinem vorigen kommentar würde hinter “industrial” eigentlich auch noch das wort “track” stehen, wenn ich es nicht vergessen hätte. ;-)

  3. Das nenne ich mal wieder schnell! .-)

    Der Mix sollte eigentlich auch eher in eine technoidere Richtung (Claro Intelecto etc.) gehen. Aber auf unheimliche Weise entwickelt ein Mix ja plötzlich meistens so etwas wie einen eigenen Willen, dem ich mich dann auch nicht beugen möchte, so dass es am Ende dann doch noch ein House-Mix geworden ist ;-)

  4. ach so, okay, wenn der mix ursprüng anders intendiert war, verstehe ich das natürlich. dann hat mich der titel wohl lediglich etwas in die irre geführt. ;-)

  5. ich finde den titel aber gar nicht irreführend: für mich ist das schon ein homogener deep-house-mix, auch wenn er (wie all meine mix eigentlich) natürlich über die genre-grenzen ein wenig hinausgeht. über 60 min einen style durchfahren ist irgendwie nicht mein ding.

  6. Really enjoyed this.

  7. thank you very much! :-)

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