Mein erstes Dronie

Mein erstes Dronie

Selfies sind out: Das Foto, welches Ihr auf dieser Seite seht, ist mein erstes Dronie! Die Bildqualität lässt zugegebenermaßen jedoch noch zu wünschen übrig, doch das Fliegen macht unheimlich viel Spaß! Unten findet Ihr zudem noch einen kurzen Quadrokopter-Testbericht.

Was ist ein Dronie?

Als Dronie bezeichnet man ein Selbstportrait, welches nicht mit einer Smartphone-Kamera am ausgestreckten Arm, sondern von einer fliegenden Drohne aufgenommen wurde. Das Foto oben habe ich mit einem einfachen Quadrocopter (auch Quadrokopter, Quadricopter, Quadkopter, Quadcopter oder Quadrotor genannt) aufgenommen, welchen ich für nur 65 Euro erworben habe. Selbstverständlich handelt es sich bei dem günstigen Preis nicht um eine hochwertige High-Tech-Drohne, doch zum Üben ist dieses kleine Fluggerät optimal.

Wie man oben sieht, kann man mit der eingebauten Kamera sogar Fotos aus der Vogelperspektive knipsen. Die Einzelbilder reißen mit einer Auflösung von 640x480px kaum jemanden zu Jubelstürmen hin. Die mit der Cam aufnehmbaren Videos lassen sich dagegen bereits in akzeptabler Qualität anschauen, auch wenn sie natürlich ebenfalls noch von einer hohen Qualität weit entfernt sind. Trotzdem macht es wirklich jede Spaß, seine bekannte Umgebung (zum Beispiel das eigene Haus, die Nachbarschaft oder Sehenswürdigkeiten in der Stadt) aus einer neuen Perspektive von oben zu betrachten. Und wer seine Drohne am Himmel kreisen lässt, dem ist die Aufmerksamkeit der vorbeischlendernden Passanten auf jeden Fall sicher. Bei meinen Testflügen sind sogar vorbeifahrende Autofahrer neugierig stehen geblieben.

Von unten sieht der Quadrokopter übrigens sehr elegant und futuristisch aus:

Quadrokopter-Testbericht

Quadrokopter-Testbericht

Meine erste Drohne: Quadrokopter-Testbericht

Was mich absolut begeistert, ist die Steuerung des Quadrokopters: Die Drohne ist recht schwer zu fliegen. Man muss sich beim Fliegen sehr konzentrieren und die ersten Akkuladungen sind für einfache Flugübungen im heimischen Wohnzimmer draufgegangen, bevor ich mich raus ins Freie getraut habe. Zudem ist der Quadrocopter aufgrund seines geringen Gewichts sehr windempfindlich. Doch mit der Fernbedienung lässt sich die Drohne sehr genau steuern. Wer seine Drohne trotzdem mal zu Absturz bringt, braucht sich über mögliche Schäde keine großen Sorgen zu machen: Zum einen fällt die Drohne nicht einfach vom Himmel, sondern segelt sanft zur Erde hinab. Zudem ist sie erstaunlich robust gebaut: Sogar einen Crash gegen die Wand und einen Baum hat sie ohne Schäden und Kratzer überstanden.

Man braucht auf jeden Fall eine Menge Platz und ein wenig Übung, um mit dem Qudrokopter ordentliche Flugmanöver zu fliegen. Doch dann hat man für relativ wenig Geld jede Menge Spaß und Action.

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