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		<title>Bildungs-Separatismus zum Anfassen</title>
		<link>http://www.beingboring.de/blog/bildungs-separatismus-zum-anfassen/2010/03/09/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 12:14:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[
Dieser SpOn-Artikel zum Bildungs-Separatismus rief mir wieder ein damit zusammenh&#228;ngendes Thema ins Ged&#228;chtnis, &#252;ber das ich hier im Blog schon lange schreiben wollte.  Anders als in den restlichen Bundesl&#228;ndern, begann in Niedersachsen die Einteilung der Sch&#252;ler in drei Schichten (Hauptsch&#252;ler, Realsch&#252;ler, Gymnasiasten) nicht bereits nach der vierten, sondern erst nach der sechsten Klasse. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" src="http://photos-g.ak.fbcdn.net/hphotos-ak-snc3/hs005.snc3/11262_1246535718132_1071571018_746442_5097859_n.jpg" alt="" width="448" height="307" /></p>
<p>Dieser SpOn-Artikel zum <a href="http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,682084,00.html">Bildungs-Separatismus</a> rief mir wieder ein damit zusammenh&auml;ngendes Thema ins Ged&auml;chtnis, &uuml;ber das ich hier im Blog schon lange schreiben wollte.  Anders als in den restlichen Bundesl&auml;ndern, begann in Niedersachsen die Einteilung der Sch&uuml;ler in drei Schichten (Hauptsch&uuml;ler, Realsch&uuml;ler, Gymnasiasten) nicht bereits nach der vierten, sondern erst nach der sechsten Klasse. Das f&uuml;nfte und sechste Schuljahr verbrachte man in der sogenannten <em>Orientierungsstufe</em>, wo die Sch&uuml;ler lediglich in den F&auml;chern Englisch und Mathe je nach Leistung in <em>A-, B- und C-Kurse</em> eingeteilt wurden. Das Gymnasialstufe dauerte in Niedersachsen also &#8220;nur&#8221; von der siebten bis zur dreizehnten Klasse.</p>
<p>Vom ersten Tag auf dem <a href="http://www.vikilu.de/vikilu/index.php">Gymnasium</a> an, sollte ich f&uuml;r viele Jahre nie wieder auch nur den geringsten Kontakt zu Real- oder gar Hauptsch&uuml;lern haben. W&auml;hrend die Haupt- und Realsch&uuml;ler auf die Schule im Nachbarort gingen, besuchten wir das Gymnasium in der Stadt. Wenn wir Gymnasiasten morgens an der Bushaltestelle auf den Linienbus wartete, standen unsere ehemaligen Mitsch&uuml;ler an der Haltestelle auf der gegen&uuml;berliegenden Stra&szlig;enseite und warteten auf den Schulbus in die Gegenrichtung. Und auch im Konfirmandenunterricht sa&szlig;en die Gymnasiasten fein s&auml;uberlich von den &uuml;brigen Konfirmanden getrennt. Auf der dreit&auml;gigen Konfirmadenfreizeit kam es bei der Zimmerverteilung zu ersten Klassenk&auml;mpfen. Als ich nach dreizehn Schuljahren mit dem Abiturzeugnis das Gymnasium verlie&szlig;, wurde mir erst auf meiner Zivistelle bewusst, dass viele der gleichaltigen Zivi-Kollegen zu diesem Zeitpunkt bereits mehrere Jahre im Berufsleben hinter sich hatten.</p>
<p>Dass im deutschen Bildungssystem (wenn nicht sogar in der Gesellschaft) die Klassengrenze jedoch nicht nur zwischen Hauptsch&uuml;lern, Realsch&uuml;lern und Gymnasiasten gezogen wird, wurde mir erst nach Ende meines Universit&auml;tsstudium in aller Deutlichkeit klar: Auch am Gymnasium und der Universit&auml;t gibt es zumindest zwei unterschiedliche Arten von Sch&uuml;lern und Studenten.  Als Sohn einer gelernten Friseuse und eines LKW-Fahrers war ich der Stolz der Familie: Das ihr Sohn eines Tages auf das Gymnasium gehen w&uuml;rde, hatten meine Eltern nicht zu denken gewagt &#8211; bis die Grundschullehrerin in der vierten Klasse eine erste Empfehlung hinsichtlich der weiteren Schullaufbahn ihrer Sch&uuml;ler erstellt hatte. Dass ich &uuml;berhaupt auf&#8217;s Gymnasium gehen konnte, habe ich also meiner alten Klassenlehrerin in der Grundschule zu verdanken. Meine Eltern h&auml;tten mich glatt in die Hauptschule geschickt &#8211; ein Zeugnis voller Einsen hin oder her&#8230; Da ich auch auf dem Gymnasium mit den meisten Grundschulfreunden in eine Klasse gibt, &auml;nderte sich bis zur 10. Klasse eigentlich nicht viel, au&szlig;er dass man neben Englisch noch Latein oder Franz&ouml;sisch pauken musste. Erste Anzeichen, dass etwas nicht stimmte, gab es erst in der 11. Klasse, als wir erste F&auml;cher frei w&auml;hlen durften und durch das Kurssystem die Jahrgangskollegen aus den Parallelklassen kennenlernten: Die Arzt-, Anwalts-, Lehrer- und Pastorenkinder waren anscheinend auf die anderen Klassen aufgeteilt &#8211; in unserer Klasse stammte n&auml;mlich so gut wie niemand aus einer <em>Akademikerfamilie</em>.   Verunsichert stellte ich in der Oberstufe fest, wie selbstverst&auml;ndlich manche Mitsch&uuml;ler ein Jahr im Ausland verbrachten, ihre Leistungskurse bereits auf ihr zuk&uuml;nftiges Studium ausrichteten und nach dem Abi in ferne St&auml;dte zum Studieren gingen &#8211; ihren zuk&uuml;nftigen Beruf als Arzt oder Anwalt schon vor Augen.</p>
<p>An der Uni setzte sich das Muster fort: W&auml;hrend ich selbst mehrere Jahre nach meinem Abschluss noch &uuml;berlege, was ich sp&auml;ter mal beruflich machen m&ouml;chte, hatten die Akademikerkinder unter den Kommilitonen bereits im ersten Semester ihr Auslandssemester geplant und nach weniger als sechs Semestern ihren Bachelor-Abschluss in der Tasche. Kein Wunder, wenn man sich &#8211; wenn auch unbewusst &#8211; an studierten Eltern und Geschwistern orientieren kann und einem die Verhaltensweisen der sprichw&ouml;rtlichen <em>Elite</em> wahrhaft in die Wiege gelegt wurden. Schwieriger wird es dagegen, wenn man als Einziger in der Familie jemals eine Universit&auml;t von Innen gesehen hat. Auch nach acht Semestern wunderte ich mich in der Mensa h&auml;ufig noch, nach Vorzeigen meines Studentenausweises einfach durchgewunken zu werden. Und selbst mit s&auml;mtlichen notwenigen Leistungsnachweisen in der Tasche, klopfte ich nur z&ouml;gerlich an die B&uuml;rot&uuml;r des Professors, um ihn um die Betreuung meiner Abschlussarbeit zu bitten, w&auml;hrend die Kommilitonen bereits im ersten Semester hier wie selbstverst&auml;ndlich ein- und ausgegangen waren. Versteht sich von selbst, dass ich meine Abschlussnote von 1.3 bis heute f&uuml;r einen Druckfehler halte und mich nach der Uni haupts&auml;chlich auf Stellen beworben habe, die man auch ohne abgeschlossenes Studium erfolgreich h&auml;tte antreten k&ouml;nnen.</p>
<p>W&auml;ren meine Eltern Rechtsanw&auml;lte, Diplom-Betriebswirte oder Zahn&auml;rzte gewesen &#8211; auch ich h&auml;tte mich vermutlich auf eine Anstellung bei einer renommierten Unternehmensberatung beworben (ob ich das &uuml;berhaupt will, ist nat&uuml;rlich eine ganz andere Frage) und w&auml;re heute einer dieser Schn&ouml;sel mit bruchlos vorgezeichnetem Lebenslauf, die nur  sich und ihre eigene Schicht kennen, z&uuml;gig die ihnen zustehenden Pl&auml;tze  besetzen und von dort Entscheidungen &uuml;ber Menschen treffen, deren Lebensl&auml;ufe ihnen  v&ouml;llig fremd sind.</p>
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		<title>Beach House &#8211; &#8220;Teen Dream&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 16:58:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beach House]]></category>
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Das Album Teen Dream der Band Beach House klingt wie verblichene Polaroid-Fotos eines wunderbaren Sommers am Strand, &#8220;verwaschen&#8221; ist das Adjektiv, mit dem sich der Sound dieser Platte am Besten beschreiben l&#228;sst: Ein Kunstst&#252;ck, wie Beach House es schaffen, alle Songs auf &#8220;Teen Dream&#8221;  gleichzeitig so entr&#252;ckt und trotzdem unglaublich eing&#228;ngig wirken zu lassen. Alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="beach house - teen dream" src="http://ecx.images-amazon.com/images/I/31LOkUcX05L._SL500_AA240_.jpg" alt="" width="200" height="200" /></p>
<p>Das Album <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002TZVH2Y?ie=UTF8&amp;tag=beingboring-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002TZVH2Y">Teen Dream</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=beingboring-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002TZVH2Y" border="0" alt="" width="1" height="1" /> der Band <strong>Beach House</strong> klingt wie verblichene Polaroid-Fotos eines wunderbaren Sommers am Strand, &#8220;verwaschen&#8221; ist das Adjektiv, mit dem sich der Sound dieser Platte am Besten beschreiben l&auml;sst: Ein Kunstst&uuml;ck, wie Beach House es schaffen, alle Songs auf &#8220;Teen Dream&#8221;  gleichzeitig so entr&uuml;ckt und trotzdem unglaublich eing&auml;ngig wirken zu lassen. Alle zehn Songs klingen, als w&auml;ren sie Sixtiespopklassiker gewesen, bevor Beach House sie durch ihre Entschleunigungsmaschine gedreht haben. Der unumstrittene H&ouml;hepunkt des Albums ist f&uuml;r mich der Song &#8220;Norway&#8221;, dessen Slidegitarren derma&szlig;en vor sich leiern, dass selbst hartgesottene Ohren wie meine erstmal einen kleinen Nervenzusammenbruch bekommen, aber sofort von dem unglaublich schmissigen Refrain wieder mitgerissen werden. Auch wenn solche Musik sonst gar nicht meine Richtung ist, ist &#8220;Teen Dream&#8221; endlich mal wieder ein Album, das man vom Anfang bis zum Ende an einem St&uuml;ck durchh&ouml;ren kann. Und einen Namen f&uuml;r dieses Genre gibt es anscheinend auch schon: Dream Pop.</p>
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		<title>Geisterstadt Minden</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 17:08:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei einem Spaziergang durch die Mindener Innenstadt f&#252;hlt man sich mittlerweile wie auf einem Rundgang durch eine Geisterstadt. Ein geschlossenes Gesch&#228;ft reiht sich an das andere, leere Schaufenster und verlassene Restaurants wohin man schaut. In der gesamten Mindener Innenstadt gibt es kein Lebensmittelgesch&#228;ft mehr; die &#228;lteren Mitb&#252;rger werden bereits mit Sonderbussen zu den Superm&#228;rkten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einem Spaziergang durch die Mindener Innenstadt f&uuml;hlt man sich mittlerweile wie auf einem Rundgang durch eine Geisterstadt. Ein geschlossenes Gesch&auml;ft reiht sich an das andere, leere Schaufenster und verlassene Restaurants wohin man schaut. In der gesamten Mindener Innenstadt gibt es kein Lebensmittelgesch&auml;ft mehr; die &auml;lteren Mitb&uuml;rger werden bereits mit Sonderbussen zu den Superm&auml;rkten in der Peripherie gekarrt. Vergleiche an die verlassenen Vortorte Detroits erscheinen bald nicht mehr abwegig.</p>
<p>Bei einem sonnt&auml;glichen Stadtbummel durch die Mindener Innenstadt wurde mir das gesamte Ausma&szlig; dieser verheerenden Situation erst bewusst: In gerade mal 30 Minuten schoss ich &uuml;ber 60 Fotos unterschiedlicher verlassener Gesch&auml;fte und leerstehender Schaufenster.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-1820" title="P1010200" src="http://www.beingboring.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/P1010200-1024x768.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-1821" title="P1010237" src="http://www.beingboring.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/P1010237-1024x768.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-1822" title="P1010218" src="http://www.beingboring.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/P1010218-1024x768.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-1823" title="P1010243" src="http://www.beingboring.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/P1010243-1024x768.jpg" alt="" width="470" height="353" /></p>
<p>Das gesamte Elend der Mindener  Innenstadt kann man <a title="Minden" href="http://www.facebook.com/album.php?aid=47122&amp;id=1071571018&amp;l=a86f377338">hier</a> bestaunen.</p>
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		<title>Leaving London</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 22:39:27 +0000</pubDate>
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		<title>Sade &#8211; &#8220;Soldier of Love&#8221; (Single)</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:38:20 +0000</pubDate>
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Achtung, hier geht es um die Single &#8220;Soldier of Love&#8221;, den Titeltrack zum gleichnamigen neuen Album von Sade. Der marschiert n&#228;mlich mit einem m&#228;chtigen, majest&#228;tischen Stop-and-Go Beat wie ein trauriger Elefant dahin, dass man seinen Ohren nicht trauen mag: Das soll Schmusetante Sade sein (ja, ich wei&#223;: Sade ist tats&#228;chlich eine Band, nicht nur der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1810" title="sade-soldier-of-love-single" src="http://www.beingboring.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/sade-soldier-of-love-single.png" alt="" width="200" height="200" /><br />
Achtung, hier geht es um die Single &#8220;Soldier of Love&#8221;, den Titeltrack zum <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B002YIGI52?ie=UTF8&amp;tag=beingboring-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B002YIGI52">gleichnamigen neuen Album</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=beingboring-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=B002YIGI52" border="0" alt="" width="1" height="1" /> von <a href="http://www.sade.com/de/home/">Sade</a>. Der marschiert n&auml;mlich mit einem m&auml;chtigen, majest&auml;tischen Stop-and-Go Beat wie ein trauriger Elefant dahin, dass man seinen Ohren nicht trauen mag: Das soll Schmusetante Sade sein (ja, ich wei&szlig;: Sade ist tats&auml;chlich eine Band, nicht nur der Name der S&auml;ngerin)? Dazu dann noch diese eisenharten, furztrockenen Gitarrenriffs &#8211; wer h&auml;tte gedacht, dass man mit einem Sade-Song auf voller Lautst&auml;rke die Nachbarn auf den Plan rufen k&ouml;nnte? Zusammengehalten wird dann nat&uuml;rlich alles wieder von dem typischen Sade-Sang und butterwarmen Fl&auml;chen, kombiniert mit diesem wirklich schroffen Beat-Fundament ist &#8220;Soldier of Love&#8221; jedoch ein echter Meilenstein im Schaffen der Band und schon jetzt ein sicherer Anw&auml;rter auf die Single des Jahres. Und bei der fetten Produktion kann kein Dubstep-Produzent mithalten: Unbedingt laut h&ouml;ren.</p>
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		<title>Rick &#8220;Poppa&#8221; Howard &#8211; I Won&#8217;t Lay back [Rushhour]</title>
		<link>http://www.beingboring.de/blog/rick-poppa-howard-i-wont-lay-back-rushhour/2010/02/07/</link>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:12:12 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Beautiful Grainville]]></category>
		<category><![CDATA[Rick "Poppa" Howard]]></category>
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		<category><![CDATA[Tevor Howard]]></category>

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Wenn man den Infos glauben darf, handelt es sich bei dieser Platte um eine Kollaboration zwischen Tevo Howard, der das House-Label Beautiful Granville betreibt, und seinem Vater Rick &#8220;Poppa&#8221; Howard. Ob diese Story tats&#228;chlich wahr ist, ist mir ehrlich gesagt schnuppe &#8211; aber die Platte ist ein Kleinod klassischer House Music in der Tradition von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-1807" title="RICK POPPA HOWARD - I Can't Lay Back" src="http://www.beingboring.de/blog/wp-content/uploads/2010/02/RICK-POPPA-HOWARD-I-Cant-Lay-Back-.png" alt="" width="200" height="200" /><br />
Wenn man den Infos glauben darf, handelt es sich bei dieser Platte um eine Kollaboration zwischen Tevo Howard, der das House-Label <a href="http://www.discogs.com/label/Beautiful+Granville+Records">Beautiful Granville</a> betreibt, und seinem Vater Rick &#8220;Poppa&#8221; Howard. Ob diese Story tats&auml;chlich wahr ist, ist mir ehrlich gesagt schnuppe &#8211; aber die Platte ist ein Kleinod klassischer House Music in der Tradition von Mr Fingers, und sowas lieben wir ja alle.</p>
<p>Den Titeltrack <em>I Won&#8217;t Lay back</em> gibt es gleich in drei verschiedenen Versionen, die sich jedoch alle sehr &auml;hneln, so dass ich bei der Originalversion verbleibe: Eine billige Drummachine groovt vor sich hin, eine 303 blubbert und ein E-Piano spielt klassische House-Akkorde, bis Papa Howard irgendwann anf&auml;ngt zu singen. Noch trauriger wird es dann auf dem vierten Tracks der Platte: About Fourteen (Remix). Die selben klassischen House-Sounds wie auf dem anderen Track, allerdings mit tragischen Synthie-Streichern und einem Billig-Piano in Moll garniert, singt Rick &#8220;Poppa&#8221; Howard hier noch tragischer als zuvor.  So wenig kann manchmal so gut sein &#8211; unfassbar sch&ouml;ne Platte, erschienen auf <a href="http://www.discogs.com/label/Hour+House+Is+Your+Rush+Records">Hour House Is Your Rush Records</a> (hei&szlig;t wirklich so und ist ein Sublabel von <a href="http://www.rushhour.nl/">Rushhour</a>).</p>
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		<title>Where have we gone to? (Ambient Mix, Teil 2)</title>
		<link>http://www.beingboring.de/blog/where-have-we-gone-to-ambient-mix-teil-2/2010/02/01/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 16:36:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Ambient]]></category>
		<category><![CDATA[Mix]]></category>

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		<description><![CDATA[   Where have we gone to?  by  beingboring 
Ich stecke anscheinend gerade in einer Ambient-Phase: Am Wochenende habe ich den zweiten Teil meiner Ambient-Serie aufgenommen (Wetten auf den Namen des dritten Teils bitte in die Kommentare), der wiederum aus Ambient-St&#252;cken aus den 90er-Jahren besteht.
Auch wenn das Mixen von Ambient-Tracks keine gro&#223;en Mixing-Skills vorraussetzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fbeingboring%2Fwhere-have-we-gone-to-1&#038;"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fsoundcloud.com%2Fbeingboring%2Fwhere-have-we-gone-to-1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>  <span><a href="http://soundcloud.com/beingboring/where-have-we-gone-to-1">Where have we gone to?</a>  by  <a href="http://soundcloud.com/beingboring">beingboring</a></span> </p>
<p>Ich stecke anscheinend gerade in einer Ambient-Phase: Am Wochenende habe ich den zweiten Teil meiner Ambient-Serie aufgenommen (Wetten auf den Namen des dritten Teils bitte in die Kommentare), der wiederum aus Ambient-St&uuml;cken aus den 90er-Jahren besteht.<br />
Auch wenn das Mixen von Ambient-Tracks keine gro&szlig;en Mixing-Skills vorraussetzt, da diese Musikrichtung schlie&szlig;lich weitestgehend ohne Beats auskommt, bewegt man sich bei der Auswahl der St&uuml;cke doch auf einem ziemlich schmalen Grad: Zwar mag ich durchaus kitschige Passagen, doch esoterisch darf es auf keinen Fall werden. Ebenso st&ouml;rend finde ich Click &#038; Cuts, weswegen ich auf Ambient aus den Nullerjahren in der Regel verzichte. Auch zu experimentell sollte mein Mix auf keinen Fall werden &#8211; ich mag freundliche Musik, auch wenn zwischendurch mal einige dissonante T&ouml;ne den H&ouml;rer vor dem Einschlafen bewahren sollen.</p>
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