John Roberts – Hesitate [Dial042]

Mit John Roberts veröffentlicht nicht nur zum ersten Mal ein Künstler, der nicht aus dem engen Umfeld der Labelchefs Peter Kersten und David Lieske stammt, sondern zugleich auch noch der erste Amerikaner auf Dial. Musikalisch erinnert die neuste Platte auf unserem Lieblingslabel auf erfreuliche Weise an die allerersten Dial-Releases (immer noch mein Lieblingstrack: “No shoes” von Lawrence auf Dial000!!), als die Beats noch rumpelten, die Samples rauh und schräg waren und Sounds, die immere genau an den Stellen im Beat platziert wurden, wo man sie auf keinen Fall erwartet hätte, einen völlig neuen House-Stil begründeten. Ganz großartig und um längen besser, als die letzten, doch eher glatten Releases auf Dial.
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1 Comment
Hat mich auch gewundert, als ich das gelesen habe, da sonst nur Platten von den üblichen Verdächtigen bei Dial rauskommen. John Roberts ist ein Freund von Romy und deshalb kam das wohl zustande (hab ich mir erzählen lassen). Die neue Dial darf natürlich nicht in meiner Sammlung fehlen. Im Prinzip fehlt da keine außer die 000 (und das erste Lawrence Album), die Du erwähnt hast. Die hätte ich wirklich sehr gerne!