I was in London
Am Samstag musste ich – als notorischer Nicht-Tänzer bekannt – in der East End Gay Dance Bar White Swan von der Tanzfläche gezerrt werden. Vodka-Orange macht’s möglich. Zu verführerisch war aber auch die musikalische Mischung aus Bananarama und anderen Stock/Aitken/Waterman-Klassikern, Rihanna, Britney und allermöglichem Handbag-House. Meinen tänzerischen Höhepunkt erreichte ich dann unvorstellbarer Weise zu Beyoncé’s Single Ladies (eine Engänderin raunte mir ein You’re such a good dancer ins Ohr – kein Scheiß!), gemeinsam mit Jennifer Hudon’s Spotlight sowieso die Hymne dieses berauschenden Wochenendes. Übrigens: Schon zum Frühstück Girl-Pop bei voller Lautstärke verjagt im Handumdrehen jeden Kater und jegliche Ermüdungserscheinungen – zu schade, dass der Stream von Capital FM hier in Deutschland nicht funktioniert.

Ausblick bei Nacht vom Balkon eines Freundes.


Eastern Quay (Bild oben) und Royal Victoria Dock – für 4 Tage meine Adresse.

TH.2058 – Installation von Dominique Gonzalez-Foerster in der Turbinenhalle der Tate Modern.
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2 Comments
klingt ja nach einem netten wochenende. und deine neue kamera macht wirklich ganz gute bilder.
danke! bei den bildern ist aber auch noch ein wenig digitale nachbearbeitung im spiel