Rick “Poppa” Howard – I Won’t Lay back [Rushhour]

Wenn man den Infos glauben darf, handelt es sich bei dieser Platte um eine Kollaboration zwischen Tevo Howard, der das House-Label Beautiful Granville betreibt, und seinem Vater Rick “Poppa” Howard. Ob diese Story tatsächlich wahr ist, ist mir ehrlich gesagt schnuppe – aber die Platte ist ein Kleinod klassischer House Music in der Tradition von Mr Fingers, und sowas lieben wir ja alle.
Den Titeltrack I Won’t Lay back gibt es gleich in drei verschiedenen Versionen, die sich jedoch alle sehr ähneln, so dass ich bei der Originalversion verbleibe: Eine billige Drummachine groovt vor sich hin, eine 303 blubbert und ein E-Piano spielt klassische House-Akkorde, bis Papa Howard irgendwann anfängt zu singen. Noch trauriger wird es dann auf dem vierten Tracks der Platte: About Fourteen (Remix). Die selben klassischen House-Sounds wie auf dem anderen Track, allerdings mit tragischen Synthie-Streichern und einem Billig-Piano in Moll garniert, singt Rick “Poppa” Howard hier noch tragischer als zuvor. So wenig kann manchmal so gut sein – unfassbar schöne Platte, erschienen auf Hour House Is Your Rush Records (heißt wirklich so und ist ein Sublabel von Rushhour).
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