Shitmat – Grooverider

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Uuuuuh, genau sowas braucht man ab und zu, um den Kopf wieder frei zu kriegen. Obwohl beide mit ihren Alben der guten, alten Rave-Zeit huldigen, ist Shitmat das totale Gegenstück zu Burial: Während letzterer für die pure Eleganz steht, poltert Shitmat furchtbar prollig um die Ecke. Scheppernde Jungle-Beats, Mickey-Mouse-Vocals, Happy-Hardcore-Pianos und sein Markenzeichen – offensichtliche Pop-Samples, zum Beispiel von Britney Spears (“Toxic” – das Cover deutet es ja auch schon an) oder Tina Turner (“I can’t stand the rain”). Allerdings – und das ist das Beste an diesem Album – verzichtet Shitmat auf die Glitch-Eskapaden seiner sonstigen Platten, was dieses Album tatsächlich hörbar macht. Fun!

(Erschienen af Planet Mu).

One Response to “Shitmat – Grooverider”

  1. Ja, Planet Mu sollte man immer im Auge behalten. Richtig gut hat mir ja auch das letztjährige Neil Landstrumm – Album gefallen. Sein Bestes so far…

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