Umfrage: „Homophobie im Tourismus“

Umfrage: „Homophobie im Tourismus“

Elisa hat mich über meine Facebook-Seite kontaktiert. Sie kommt aus Dresden und studiert Tourismusmanagement an der Ostfalia Hochschule in Salzgitter. In ihrer Bachelorarbeit beschäftigt sie sich mit dem Thema “Homophobie im Tourismus – Einschränkungen für LGBT-Reisende“. Die Studentin möchte untersuchen, inwieweit diese Zielgruppe auch heute noch unter Diskriminierung in der Touristik-Branche leidet und wie man diese Situation verbessern kann. Dazu benötigt Elisa unsere Hilfe!

Homophobie im Tourismus – Einschränkungen für LGBT-Reisende

In der Umfrage geht es um die unterschiedlichen Einschränkungen, das Informationsverhalten, Erfahrungen, die Reisende im Urlaub gemacht haben, Maßnahmen zur Verbesserung der Situation und generell um das Reiseverhalten von LGBT-Touristen.

Auf die Frage, wie sie auf dieses spannende Thema gekommen ist, antwortet Elisa: „Auf das Thema selbst bin ich eigentlich nur durch Zufall gestoßen, als mir ein Buch zu diesem Thema in die Hand gefallen ist. Im Studium wurde dieses Thema gar nicht angesprochen, was ich sehr schade finde, da es wirklich nicht viele Untersuchungen/Studien/Arbeiten dazu gibt, obwohl es so interessant und relevant ist.“

Bitte nehmt Euch einen Moment Zeit, um die folgende Umfrage zu bearbeiten. Wer sich zur Gruppe der LGBT+-Personen zählt, kann an Elisas Befragung teilnehmen und dazu beitragen, Homophobie im Tourismus aufzudecken und die derzeitige Situation künftig zu verbessern. Bitte beachtet, dass sich die Befragung auf den Freizeit-Tourismus bezieht. Geschäftsreisen werden von der Betrachtung ausgeschlossen.

Hier geht es zur Umfrage:
https://www.unipark.de/uc/BA_Homophobie_im_Tourismus/

Die Beantwortung der Fragen dauert 5 bis maximal 10 Minuten. Die Antworten werden zu Forschungszwecken verwendet und anonym behandelt.

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